Vita

Silke Müller (geb. 1980) ist Publizistin, Bestseller-Autorin, europaweit gefragte Keynote-Speakerin und eine der prägnantesten Stimmen für digitale Ethik, Bildungsgerechtigkeit und gesellschaftliche Transformation im deutschsprachigen Raum. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Stieftöchtern im Landkreis Oldenburg.

Bekannt wurde Müller als Schulleiterin der Waldschule Hatten, die sie ab 2015 mit Mut, Klarheit und einer Reihe unbequemer Entscheidungen zu einer vielfach ausgezeichneten „Smart School“ entwickelte. Sie führte flächendeckend iPads ein, öffnete Schule konsequent für externe Expert:innen und etablierte mit Leben lernen ein Projektfach, das Kinder und Jugendliche auf die Herausforderungen einer Welt vorbereitet, die sich schneller verändert als jede Generation zuvor.

Das deutsche Bildungssystem bezeichnet Müller als „charmante Ruinenverwaltung“ – ein Satz, der bundesweit Schlagzeilen machte und ihre Haltung auf den Punkt bringt: radikal kindzentriert, evidenzbasiert und kompromisslos ehrlich.

Was viele nicht wissen: Müller kennt nicht nur die Bildungswelt, sondern auch die Realität des deutschen Mittelstands. Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist sie gemeinsam mit ihrem Mann unternehmerisch tätig. Während viele Bildungsdebatten im System Schule enden, erlebt sie täglich die Auswirkungen von Fachkräftemangel, Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und gesellschaftlichem Wandel in der realen Lebens- und Arbeitswelt. Sie kennt die Sorgen von Eltern, die Herausforderungen von Unternehmen und die Mechanismen digitaler Plattformen gleichermaßen.

Genau diese seltene Kombination macht ihre Perspektive so außergewöhnlich. Müller versteht Klassenzimmer und Arbeitsmärkte, Social Media und Unternehmensrealität, Familienalltag und politische Entscheidungsprozesse. Sie sieht die Lücke zwischen dem, was junge Menschen lernen, und dem, was sie später tatsächlich brauchen. Und sie spricht aus, was viele denken, aber kaum jemand öffentlich sagt: Unser Bildungssystem bereitet Kinder noch immer auf eine Welt vor, die längst nicht mehr existiert.

Heute berät Müller dort, wo Entscheidungen getroffen werden: in Unternehmen, Stiftungen, Ministerien, wissenschaftlichen Einrichtungen und auf europäischer Ebene bis hin zum Europäischen Parlament. Wenn es um Bildung, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Kinderschutz und gesellschaftlichen Wandel geht, gehört sie zu den gefragtesten Expertinnen im deutschsprachigen Raum.

Als Autorin prägt sie die öffentliche Debatte maßgeblich:

  • Wir verlieren unsere Kinder (2023) stieg direkt auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste und erscheint inzwischen auch international.
  • Wer schützt unsere Kinder? (2024) analysiert die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Familien, Schule und Gesellschaft – und liefert konkrete Handlungsstrategien.
  • Mit Schule gegen Kinder (2026) legt Müller ihr bislang schärfstes Buch vor: eine schonungslose Abrechnung mit einem System, das Erwachsene schützt – und Kinder zu oft alleinlässt.

Silke Müller ist Dauergast in überregionalen Zeitungen, Magazinen, Fernsehformaten, Podcasts und Radiotalks. Im Januar 2024 sprach sie vor dem Europäischen Parlament über die Verantwortung digitaler Plattformen gegenüber Kindern und Jugendlichen. Als erste Niedersächsische Botschafterin für Digitalisierung kuratierte sie unter anderem die Digitalisierungsmesse TECHTIDE. Darüber hinaus lehrt sie im Masterstudiengang Kriminalistik an der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg.

Seit Sommer 2025 arbeitet Müller nach ihrer Beurlaubung aus dem Landesdienst freiberuflich als Publizistin, Autorin, Beraterin, Vortragsrednerin und Coach. Ihre Analysen verbinden Bildung, Wirtschaft, Digitalisierung, Psychologie, Familienalltag und gesellschaftliche Machtstrukturen. Gerade deshalb wird sie von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien gleichermaßen gehört.

Silke Müller nimmt kein Blatt vor den Mund.

Sie benennt Missstände, die andere verwalten.

Sie stellt Fragen, die andere lieber vermeiden.

Sie provoziert, polarisiert und inspiriert – und trifft damit den Nerv einer Gesellschaft, die spürt, dass die alten Antworten nicht mehr reichen.

Bekannt wurde Müller als Schulleiterin der Waldschule Hatten, die sie ab 2015 mit Mut, Klarheit und unbequemen Entscheidungen zu einer vielfach ausgezeichneten „Smart School“ entwickelte. Dort setzte sie früh auf konsequente digitale Bildung, führte flächendeckend iPads ein, öffnete Schule systematisch für externe Expert:innen und etablierte mit Leben lernen ein Projektfach, das Kinder und Jugendliche an Zukunftskompetenzen entlang der Sustainable Development Goals (SDGs) heranführt.

Das deutsche Bildungssystem bezeichnet Müller provokant als „charmante Ruinenverwaltung“ – ein Satz, der sie bundesweit bekannt machte und ihre Haltung auf den Punkt bringt: radikal kindzentriert, evidenzbasiert und kompromisslos ehrlich.

Heute berät sie auf höchster Ebene: Sie ist ständige Beraterin des Forum Bildung Digitalisierung e.V., Mitglied im Begleitgremium des BMBF-Kompetenzzentrums für digitales Unterrichten (Fördervolumen 206 Mio. Euro) sowie Beirätin der Initiative Weitklick des FSM e.V. Darüber hinaus arbeitet sie als Gutachterin u. a. für das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das DLR und die Robert Bosch Stiftung.

Als Autorin prägt sie die öffentliche Debatte maßgeblich:

  • „Wir verlieren unsere Kinder“ (2023) stieg direkt auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste und erscheint inzwischen auch international.
  • „Wer schützt unsere Kinder?“ (2024) analysiert die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Familien, Schule und Gesellschaft – und liefert konkrete Handlungsstrategien.
  • Mit „Schule gegen Kinder“ (2026) legt Müller ihr bislang schärfstes Buch vor: eine schonungslose Abrechnung mit einem System, das Erwachsene schützt – und Kinder zu oft alleinlässt.

Silke Müller ist Dauergast in überregionalen Zeitungen, Magazinen, Fernsehformaten, Podcasts und Radiotalks. Im Januar 2024 sprach sie vor dem Europäischen Parlament über die Verantwortung von Plattformen gegenüber Kindern und Jugendlichen. Ihre Stimme ist laut, klar und unbequem – genau deshalb wird sie gehört.

Als erste Niedersächsische Botschafterin für Digitalisierung (seit 2021) kuratierte sie u. a. die Digitalisierungsmesse TECHTIDE. 2024 übernahm sie zudem einen Lehrauftrag an der Hochschule der Polizei des Landes Brandenburg im Masterstudiengang Kriminalistik.

Seit Sommer 2025 arbeitet Silke Müller nach ihrer Beurlaubung aus dem Landesdienst freiberuflich als Publizistin, Autorin, Beraterin, Vortragsrednerin und Coach. Ihre 16-jährige Führungserfahrung, ihr tiefes Verständnis gesellschaftlicher Machtstrukturen und ihre Perspektive als Unternehmergattin machen sie zu einer der gefragtesten Expertinnen und Impulsgeberinnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Silke Müller nimmt kein Blatt vor den Mund.
Sie provoziert, polarisiert und inspiriert –
und trifft damit den Nerv einer Gesellschaft im Umbruch.

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